Sonntag, 27. August 2017

Besuch in Noldes Garten


Es war viel los gestern in der Nolde Stiftung in Seebüll, obwohl man bei den letzten Kilometern denken könnte, man kommt ans Ende der Welt (was ja auch gewissermaßen stimmt, denn abgelegen ist es auch heute noch), aber nach einem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung haben wir doch ein Gartenplätzchen zum Blumenmalen gefunden. Und zwei weiße Klappstühle, très chic.


Meine Aquarelle sind mal wieder eher zart ausgefallen. J. hat da kräftiger zugelangt. Noldemäßiger sozusagen.



Ich hab's probiert. Ich krieg's nicht hin. Es suppt nur zu. Und das zeige ich hier jetzt mal nicht.


Zustimmen kann ich dieser Aussage auf einem Plakat.


Schauen, sitzen, innehalten, still werden, in Farben rühren, so richtig runterkommen. Ich fand es sehr entspannend. Und so folgen noch ein paar eher zarte Schönheiten. 

 

Und am Abend aus allen Prospekten, Eintrittskarten, Armbändchen Nolde-Collagen geschnipselt.



Das war der zweite Nolde-Besuch, ein paar Möglichkeiten stehen in diesem Jahr noch offen, s. hier.

1 Kommentar:

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