Dienstag, 13. Februar 2018

Rekonvaleszenz



Das ist ein Prozess. Und der ist sehr langwierig. Nach dem Sturz eine Woche lang mit Gips auf die OP warten. Da ist alles gut gegangen. Ohne Vollnarkose. Da war ich, wie ich finde, sehr mutig. Aber es war auch cool, zu hören, was die da machen. Zwölf Tage nach der OP wurden die Fäden gezogen. Das ist jetzt eine Woche her. Seither wird das Gelenk mit einer Schiene geschützt und gestützt, die ich zum baden, cremen, bürsten und vor allem zum üben abnehmen kann. Die Hand ist noch sehr geschwollen, sehr unbeweglich, Finger und Handgelenk steif. So richtig gut geht da noch lange nichts. 
Diesen Text diktiere ich, das ist etwas ganz Neues. Normalerweise denke ich beim tippen mit den Händen. So entstehen auch meine Übersetzungen. Jetzt übe ich etwas Neues ein, wer weiß, wohin es führt.


Habt ganz vielen Dank für die herzlichen Genesungswünsche, über die ich mich sehr gefreut habe. Es wird leider noch eine ganze Weile dauern, bis ich hier etwas Neues zeigen kann. Da müsst ihr jetzt genauso viel Geduld haben wie ich. Fällt mir schwer. Aber auch das übe ich, jeden Tag.

Kommentare:

  1. Ach, liebe Elvira, da wünsche ich dir alles alles gute, auf dass deine Hand wieder voll beweglich und schmerzfrei wird. Mensch, so ein Handmensch wie du kann das echt nicht gebrauchen... wer schon?
    Ich schicke liebe Grüße
    Michaela

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  2. Oh schön von Dir zu hören/lesen. Ja klasse mit diktieren, ne?! Oh menno, hoffentlich wird die Hand bald beweglicher und schwillt ab, ich drücke Daumen! Viele liebe Grüße, Eva. Haptisches kommt bald.

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  3. Glückwunsch, das läuft doch bestens!
    Das geschwollene an deiner Hand wird sicher auch bald besser werden.
    Ich wünsche dir eine schnelle Genesung.
    Aber nicht die Geduld verlieren, alles braucht seine Zeit . . .
    liebe Grüße

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  4. Gute Besserung, die wünsche ich Dir auch! Was das zeichnen betrifft, kommen wunderbare Bilder heraus, wenn man mal nicht die Gewohnheitshand nimmt. Sei herzlich gegrüßt, Taija

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  5. Habe gerade bei der Müllerin dein Unglück entdeckt: Au weia! Dass du die Schiene abnehmen kannst, ist ja schon was ( ich hab so ein Ding mal 6 Wochen angeschraubt in anderen Knochen, allerdings links, gehabt ).
    Ich kann nur sagen: Geduld, Geduld und eine gute Physiotherapie. Bei mir glaubt heute keiner mehr, was für eine schlimme Verletzung ich hatte. Es braucht halt seine Zeit.
    Alles Gute weiterhin!
    Astrid

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  6. Ohje, ich habe es erst jetzt gelesen.Für jemand, der mit den Händen arbeitet, schon sehr doof.Ich drücke die Daumen, dass alles glatt läuft bei der Heilung, aber weiß auch, dass ganz viel Geduld und Zeit dazu gehört. Schön, dass es Technik gint, die das hier mit Ansage ermöglicht.
    Ales Gute! Karen

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  7. Bestimmt ist deine Hand bis zur Frühlings-MailArt wieder ganz viel beweglicher, und ich hoffe, du konntest bei Michaela und Tabea einen späten Versendetermin herausschlagen!
    Damals, als bei mir ein übler Knöchelbruch operiert werden musste, war es so furchtbar, wochenlang nicht laufen zu können, aber die rechte Hand nicht einsetzen zu können, ist ja wohl die Höchststrafe für Kreative!
    Alles Gute auch von mir!
    Liebe Grüße Ulrike

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  8. Och. Was für eine blöde Sache. Da hat´s Dich ganz schön erwischt. Ich hoffe, Du hast genügend erfreuliche Dinge, die Du "stattdessen" tun kannst, wenn das Kreative so gar nicht geht.
    Ich wünsch Dir, dass es schnell besser wird.
    LG
    Caro

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  9. Ganz herzliche Genesungswünsche! Da Jahr hat ja nicht wirklich gut angefangen für Dich.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  10. Alles, alles Gute! Und Geduld ;-) Lieben Gruß Ghislana

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