Montag, 22. Mai 2017

daheim ...

... sinniere ich gerade über die Schönheit der Spuren gelebten Lebens, und sei es auch nur an einer Wäscheklammer (s.u.)


 ... schlafen die Katzen (die die Nächte - begeistert, dass es endlich wärmer geworden ist - jetzt wieder sehr gern draußen verbringen)

 .... benutze ich immer noch das Wäscheklammernkörbchen meiner Mutter

 
 ... und ihre Wäscheklammern. Wie viel Wäsche die wohl schon gehalten haben?


 ... zeigt mir der Staudengarten, dass er den Umzug hierher gut verkraftet hat (ich bin vor viereinhalb Jahren tatsächlich mit 12 Umzugskartons voller Pflanzen umgezogen: Rosen über Rosen, Buchse, Stauden und noch mehr Stauden)


... wachsen die Kartoffeln (auch wenn der "Acker" wegen der kräftig wuchernden Stauden jedes Jahr kleiner wird)


... blühen die Erdbeeren (eine alte Sorte von meiner Mutter, die ebenfalls mit umgezogen ist. Ich glaube aber, dass für den "richtigen" Geschmack der schwere Lehmboden des Eifler Gartens fehlt).


... freuen sich die am letzten Wochenende von meiner Gärtnerfreundin mitgebrachten Fenchelpflänzchen über den neuen Platz im Hochbeet

... hat sich zu dieser zarten Schönheit

 ... noch diese dunkle Schwester hinzugesellt







1 Kommentar:

  1. Ich liebe schlafende, eingerollte Katzen...Liebe Grüße, Taija

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